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contoh proposal penelitian statistik

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Arbeitslose und gemeldete offene Arbeitsstellen*, 2000 - 2013

Arbeitslose und gemeldete, offene Arbeitsstellen 2000 - 2013 Im Jahr 2013 waren im Durchschnitt rund 2,95 Mio. Personen als arbeitslos registriert. Das bedeutet, dass seit 2009 erstmals wieder ein leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit zu verzeichnen war. Nach dem vorläufigen Höchststand von 2005 mit rund 4,9 Mio. Arbeitslosen ging die Zahl bis 2008 stetig zurück, stieg infolge der internationalen Finanz- und Wirtschafskrise 2009/2010 zwischenzeitlich wieder leicht an und erreichte dann mit 2,9 Mio. Arbeitslosen in 2012 den niedrigsten Wert im Betrachtungszeitraum. Während in den Vorjahren angesichts der günstigen konjunkturellen Entwicklung auch die „nicht realisierte Arbeitsnachfrage“, hier als jahresdurchschnittliche Zahl der Arbeitsagentur gemeldeten offenen Arbeitsstellen (ohne geförderter Stellen) dargestellt, in den Jahren 2006 bis 2008 über den Werten der Vorjahre lag, war die Zahl der offenen Arbeitsstellen in 2009 mit rund 300.000 offenen Arbeitsstellen rückläufig, stieg aber ab 2010 erneut an. Im Jahr 2013 gab es erstmals seit 2009 wieder einen Rückgang an gemeldeten Arbeitsstellen um 9 %. Im Verhältnis von Arbeitslosenzahlen und gemeldeten offenen Arbeitsstellen zeigt sich entsprechend seit 2010 eine Verbesserung der Arbeitsmarkt- bzw. Beschäftigungschancen von Arbeitslosen. Während 2009 auf eine gemeldete offene Arbeitsstelle rein rechnerisch 11,4 Arbeitslose kamen, hat sich das Angebot zum Jahr 2012 verbessert, als dass für eine offene Arbeitsstelle hypothetisch 6,1 Arbeitslose zur Verfügung standen. Das Verhältnis von Arbeitslosen zu offenen Stellen war damit in 2012 das günstigste im gesamten Betrachtungszeitraum seit der Jahrtausendwende. Durch die leicht gestiegene Arbeitslosigkeit und den Rückgang an offenen Stellen, stieg im Jahr 2013 erstmals seit 2009 wieder das Verhältnis von Arbeitslosenzahlen und gemeldeten Stellen auf 6,8 an. Diese Relationen zwischen Arbeitslosen und gemeldeten Stellen sind allerdings nur beschränkt aussagekräftig, da die überwiegende Mehrzahl der offenen Stellen nicht bei den Arbeitsagenturen bzw. Job-Centern gemeldet wird. Entsprechend werden Stellenbesetzungen nur zu einem kleineren Teil über die Arbeitsagenturen vorgenommen, was in einem niedrigen Einschaltungsgrad zum Ausdruck kommt. Methodische Hinweise Die Daten entstammen der Statistik der Bundesagentur für Arbeit, sie werden in Form der Vollerhebung aus den Geschäftsdaten sowohl der Arbeitsagenturen (SGB III) als auch der Jobcenter (einschließlich zugelassene kommunale Träger) gewonnen. „Gemeldete Arbeitsstellen“ sind Beschäftigungsverhältnisse mit einer vorgesehenen Beschäftigungsdauer von mehr als sieben Kalendertagen, die von Arbeitgebern den Arbeitsagenturen und Trägern der Grundsicherung zur Vermittlung gemeldet wurden. Die Arbeitsstellen umfassen nur ungeförderte Stellenangebote am sog. 1. Arbeitsmarkt und setzen sich aus drei Untergruppen zusammen: Sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, geringfügige Beschäftigungsverhältnisse und sonstige Beschäftigungsverhältnisse (z.B. Praktikantenstellen). „Gewww.sozialpolitik-aktuell.de Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen meldete Stellen“ umfassen neben gemeldeten Arbeitsstellen auch geförderte Beschäftigungsverhältnisse am 2. Arbeitsmarkt und Saisonstellen. Die Berichterstattung der Bundesagentur für Arbeit nach dieser Definition erfolgte bis Dezember 1999. www.sozialpolitik-aktuell.de Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen

Offene-Stellen-Erhebung ab 2009 - Statistik Austria

Executive Summary Die Statistik der offenen Stellen basiert auf einer Stichprobenerhebung, die von Statistik Austria seit Beginn des Jahres 2009 quartalsweise im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz durchgeführt wird. Der Hauptzweck der Statistik ist ein annähernd vollständiges Bild über das Angebot an offenen Stellen bei Unternehmen der ÖNACE 2008 Abschnitte B bis S mit mindestens einem unselbständigen Beschäftigten zu erhalten. Bis zu dieser Erhebung waren in Österreich nur Informationen über die beim Arbeitsmarktservice (AMS) gemeldeten offenen Stellen verfügbar. Neben der nationalen Relevanz wird die Offene-StellenQuote auch als einer der wichtigsten europäischen ökonomischen Indikatoren (Principal European Economic Indicators) genannt. Bereits 2004/05 wurde eine Piloterhebung zur Erfassung der offenen Stellen von Statistik Austria durchgeführt. Für die Erhebung des Jahres 2009 wurde der damalige Fragebogen adaptiert. Seit 2010 ist die Lieferung der offenen Stellen sowie der besetzten Stellen für die Länder der Europäischen Union nach ÖNACE 2008 Abschnitten verpflichtend. Die Grundgesamtheit umfasst ca. 249.000 Unternehmen. Die der Erhebung zugrundeliegende Stichprobe von ca. 6.000 Unternehmen ist nach ÖNACE 2008 Abschnitten und entsprechenden Größenklassen geschichtet, wobei aus Repräsentanzgründen größere Unternehmen kontinuierlich in der Stichprobe verbleiben, Unternehmen mit wenigen Beschäftigten werden vier Mal hintereinander befragt. Die Erhebung über offene Stellen wird größtenteils telefonisch durchgeführt und ist seit dem 1. Quartal 2009 eine laufende Erhebung, die bei den ausgewählten Unternehmen auf freiwilliger Basis durchgeführt wird. Als Auswahlrahmen dient das Unternehmensregister von Statistik Austria. Für die Erhebung sind zwei Merkmale von hauptsächlichem Interesse: Die Anzahl der offenen Stellen, die direkt primärstatistisch bei den Unternehmen erhoben wird, und die Anzahl der besetzten Stellen, die sekundärstatistisch aus den Daten des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger übernommen wird. Aggregate bezüglich dieser beiden Merkmale müssen seit dem 1. Quartal 2010 nach Wirtschaftszweigen untergliedert an Eurostat geliefert werden. Daneben werden für nationale Erfordernisse zu jeder offenen Stelle Strukturmerkmale (Beruf, Mindestqualifikation, Lehrstelle, Ausmaß der Arbeitszeit, Dauer der Suche, Saisonarbeitsstelle, voraussichtliches Bruttoeinkommen) erhoben, die eine detailliertere Analyse des Datenmaterials erlauben. Zusätzlich zu Quartalsdaten werden auch Jahresdurchschnittswerte errechnet und publiziert, wodurch ein vollständiges Bild über die unterjährige Nachfrage am österreichischen Arbeitsmarkt gewonnen werden kann. Die Ergebnisse werden auf der Webseite von Statistik Austria sowie ab 2010 auch in den Quartalspublikationen zum Arbeitsmarkt publiziert. Wie ein Vergleich mit den Zahlen des Arbeitsmarktservice zeigt, liegt die Anzahl der offenen Stellen deutlich höher als jene, die dem AMS gemeldet werden, was verdeutlicht, dass durch die ...

Methodenbericht Offene Stellen - Statistik für die Bodenseeregion

Methodenbericht Offene Stellen Der Begriff der offenen Stellen wird in der Arbeitsmarktstatistik oft zur Beurteilung der Situation auf dem Arbeitsmarkt und zur Beschreibung von konjunkturellen Entwicklungstendenzen herangezogen und stellt neben den Arbeitslosenzahlen und Arbeitslosenquoten einen zentralen Indikator der Arbeitsmarktstatistik dar. Auch im Rahmen des statistischen Arbeitsmarktmonitorings EURES Bodensee werden die offenen Stellen zur Beschreibung der Entwicklung des Arbeitsmarktes in der internationalen Bodenseeregion verwendet. In diesem Kurzbericht wird die Aussagekraft verschiedener Indikatoren zu den offenen Stellen erläutert. Es wird dargestellt welche Erhebungen es zu den offenen Stellen in den einzelnen Ländern gibt und inwieweit die Daten innerhalb der Bodenseeregion international vergleichbar sind. Auch wenn die absoluten Zahlen in Bezug auf die Höhe nicht direkt miteinander vergleichbar sind, bilden die gemeldeten offenen Stellen insbesondere in Bezug auf längerfristige Verläufe einen wichtigen Indikator für die Einschätzung der Konjunkturverläufe in der Bodenseeregion. Das Konzept der offenen Stellen Die gesamte Arbeitskraftnachfrage umfasst sowohl die nicht realisierte Arbeitskraftnachfrage, die sich in ‚offenen Stellen’ ausdrückt, als auch die realisierte Arbeitskraftnachfrage, die über die Zahl der Erwerbstätigen er fasst wird. Der allgemeine Begriff der offenen Stellen bezeichnet die nicht realisierte Arbeitskräftenachfrage und umfasst gemeldete offene Stellen, nicht gemeldete offene Stellen und latente offene Stellen. Komponenten der Arbeitskräftenachfrage und des Arbeitsangebots Arbeitskräftenachfrage nicht realisierte Arbeitskräftenachfrage  ...

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Consume your business proposal With regards to Business owners

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General Pointers for Making a Compelling GSA Schedule Services Proposal

Getting the contract to for GSA Schedule Services can have many benefits for any company seeking to provide services at the federal level. It provides a reliable and stable income stream for a company trying to establish itself and gain recognition in the market

pemetaan zonasi banjir kota gorontalo untuk mitigasi bencana

LAPORAN PENELITIAN PENGEMBANGAN PROGRAM STUDI DANA PNBP TAHUN ANGGARAN 2012 PEMETAAN ZONASI BANJIR KOTA GORONTALO UNTUK MITIGASI BENCANA Terima kasih atas segala bantuannya sehingga penelitian kami yang berjudul Pemetaan Zonasi Banjir Kota Gorontalo untuk Mitigasi Bencana dapat kami selesaikan. Segala saran dan kritikan yang bersifat membangun sangat kami harapkan untuk kesempurnaan penelitian ini. Semoga hasil penelitian ini dapat bermanfaat bagi masyarakat dan pemerintah Kota Gorontalo untuk mitigasi bencana banjir. Sejak kota Gorontalo tumbuh menjadi ibukota propinsi dan terpusatnya pembangunan di wilayah perkotaan menimbulkan permasalahan tersendiri. Hal ini membutuhkan peningkatan lahan yang berdampak kepada menurunnya kualitas lingkungan. Salah satu permasalahan yang sering terjadi adalah banjir. Mengingat begitu besarnya dampak banjir di Kota ini maka diperlukan penelitian untuk menghasilkan informasi tentang tingkat kerawanan banjir di Kota Gorontalo. Metode penelitian yang digunakan adalah mengkompilasi antara metode kualitatif dan kuantitatif yang dipadukan dengan survey lapangan. Data yang diperlukan dapat bersumber dari data primer yang diperoleh dari hasil survei lapangan maupun data sekunder yang diperoleh dari hasil kepustakaan, Hasil yang diperoleh adalah daerah penelitian dapat dibagi kedalam 3 satuan geomorfologi yaitu satuang geomorfologi pedaran, bergelombang dan perbukitan bergelombang. Curah hujan rata-rata bulanan berkisar antara 61 – 169.58 mm/bulanan sedangkan curah hujan tahunan adalah 1.461 mm/tahun dengan tipe iklimnya adalah C – D. Geologi daerah penelitian dapat di bagi kedalam 3 satuan batuan yaitu dari tua ke muda adalah satuan batuan granit, breksi vulkanik dan alluvial, struktur geologi yang bekerja berarah barat laut-tenggara. Jenis tanah di daerah ini adalah lempung. Kedalaman muka air tanah berkisar antara 100 – 225 cm termasuk air tanah dangkal. Penggunaan lahan dapat di bagi 5 yaitu persawahan, pemukiman dan perkantoran, tegalan, pertambangan dan hutan jarang. Zonasi tingkat kerawanan banjir dapat di bagi 3 yaitu zona rawan tinggi, aona rawan rendah dan zona tidak rawan. Upaya mitigasi yang harus dilakukan adalah mengembalikan fungsi lahan sesuai peruntukannya. Kata Kunci : Kota Gorontalo, banjir, mitigasi bencana, peta zonasi banjir...

Lampiran 1. FILE LAPORAN KEMAJUAN PELAKSANAAN PKPP 2012

LAPORAN KEMAJUAN Peningkatan Kemampuan Peneliti dan Perekayasa (PKPP) RISTEK 2012 PENGUATAN KAPASITAS DAERAH DALAM PEMANFAATAN DATA PALSAR UNTUK PENGURANGAN RISIKO DAN MITIGASI BENCANA Pusat Pemanfaatan Penginderaan Jauh Kedeputian Penginderaan Jauh Bahaya alam (natural hazard) merupakan peristiwa yang mampu mengancam dan menghasilkan kerusakan lingkungan. Bahaya ini dapat terjadi di seluruh dunia, namun beberapa dampaknya lebih besar dialami oleh negara berkembang, seperti Indonesia. Indonesia sangat rentan terhadap berbagai jenis bencana alam, seperti: erupsi vulkanik, gempa dan tsunami, karena berada pada zona tumbukan tiga lempeng tektonik (Eurasia, India-Australia, dan lempeng Pasifik), antara dua samudera (Pasifik dan Hindia) dan antara dua benua (Australia dan Asia). Badan Nasional Penanggulangan Bencana (BNPB) di Indonesia telah mencatat sebaran kejadian bencana dan jumlah korban meninggal dari tahun 1815 – 2012. Kejadian bencana di Indonesia dengan frekuensi kejadian tertinggi yaitu: banjir, kebakaran, putting belitung, tanah longsor dan kekeringan. Kegiatan pencegahan bencana tersebut dapat dilakukan sedini mungkin untuk meminimalisir dampaknya terhadap jumlah banyaknya korban jiwa dan kerugian lainnya. Upaya tersebut tentunya sangat diperlukan oleh setiap daerah dalam perencanaan pencegahan dan pengurangan resiko mitigasi bencana. Pencapaian kebutuhan data-data kebencanaan di setiap daerah dapat dilakukan dengan menggunakan dan memanfaatkan kemampuan sebuah teknologi. Teknologi tersebut salah satunya adalah data penginderaan jauh (remote sensing). Data penginderaan jauh mempunyai banyak peranan dalam hal kebencanaan karena kemampuannya yang dengan cepat merekam lokasi bencana melalui wahana sensor satelit tanpa secara langsung melakukan peninjauan di lokasi bencana. Synthetic Aperture Radar (SAR) merupakan salah satu jenis penginderaan jauh dengan sensor aktif. Sistem SAR menggunakan daerah gelombang mikro dari spectrum elektromagnetik antara frekuensi 0,3 GHz sampai 300 GHz. Advanced Land Observation Sattelite - Phased Array type Lband Synthetic Aperture Radar (ALOS PALSAR) merupakan salah satu jenis data penginderaan jauh SAR yang diluncurkan oleh Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) pada 24 January 2006 melalui roket H-IIA. Lembaga Penerbangan dan Antariksa Nasional (LAPAN) salah satu lembaga resmi di Indonesia yang dapat menyediakan data penginderaan jauh. Pusat Pemanfaaatan Penginderaan Jauh LAPAN mempunyai salah satu tupoksi untuk melakukan penelitian dan pengembangan dalam pemantauan lingkungan dan mitigasi bencana, dengan adanya kegiatan pemanfaatan data PALSAR dalam penelitian ini diharapkan dapat bermanfaat untuk pengurangan resiko dan mitigasi bencana. Kata kunci: bahaya alam (natural hazard), penginderaan jauh, Synthetic Aperture Radar (SAR), resiko dan mitigasi bencana. Bahaya alam (natural hazard) merupakan peristiwa yang mampu mengancam dan menghasilkan kerusakan lingkungan. Bahaya ini dapat terjadi di seluruh dunia, namun beberapa dampaknya lebih besar dialami oleh negara berkembang, seperti Indonesia. Indonesia sangat rentan terhadap berbagai jenis bencana alam, seperti: erupsi vulkanik, gempa dan tsunami, karena berada pada zona tumbukan tiga lempeng tektonik (Eurasia, India-Australia, dan lempenkg Pasifik),...

Die Computerzeitschrift der Zentralverwaltung September 2010 ...

Die Computerzeitschrift der Zentralverwaltung September 2010 1. Statistik der Online-Bewerbung für das WS 10/11 Die Online Bewerbung für Studierende war auch in der bisherigen Bewerbungsphase für das WS 10/11 ein voller Erfolg. Über 15.000 Bewerber haben Ihre Daten eingetragen und sich erfolgreich beworben. Welche Tage sind besonders frequentiert? Das erfahren Sie im folgendem Artikel. An welchen Tagen der Woche bewerben sich die potentiellen Studierenden an der Universität Augsburg? In der unten stehenden Grafik ist ersichtlich, dass sich die Kontakte über die gesamte Woche verteilen. Besonders beliebt ist der Montag (21%, 3077 Bewerbungen) und der Dienstag (19%, 2884 Bewerbungen) zu sein. Im Laufe der Woche nehmen die Aktivitäten immer weiter bis zum Samstag Bewerbungen) ab, bis dann am Sonntag (11%, 1710) wieder die Aktivitäten zum Montag hin steigen. Abb. Verteilung der Bewerbungen auf die einzelnen Tage Soweit die aktuellen Zahlen aus der Statistik der Bewerbung zum WS 10/11. Im nächsten Jahr werden zum SS 11 und vor allem zum WS 11/12 weit höhere Zahlen zu erwarten sein. In diesem Jahr steht nämlich der doppelte Abiturjahrgang (G9 und G8) in Bayern für ein Studium in den Startlöchern. Die EDV Technik des DV Referates wird auch diese Bewerberzahlen sicher und zuverlässig online durch das System führen. 2. Bereit für Office 2010? Seit ein paar Monaten gibt es die neueste Microsoft Office-Version auf dem Markt: Office 2010. Abb. Verteilung der Bewerbungen auf die Wochentage Zu welchen Phasen der am 10.05.2010 gestarteten Bewerbung, sind die meisten Aktivitäten zu erkennen? Deutlich ist in der folgenden Grafik zu sehen, dass bis zum 28.06.2010 durchschnittliche Bewerbungszahlen zu verzeichnen sind...

Metro North Economic Impact - White Paper - New York State Senate

Growing the Bronx for the 21st Century and Beyond An Analysis of the MTA Metro-¬North Expansion into the East Bronx In 1984, the American Public Transit Association, conducted an analysis of the employment and business revenue impacts of investment in public transit. This landmark study, for the first time demonstrated that investment in public transit supports significant job creation and increased business revenues at the local level, creating substantial economic benefits in addition to the mobility benefits associated for the local communities where these stations would be located.1 The whole of the report is based on the hypothesis that the dollars invested in the construction, operation and maintenance of transit services spur job creation and other effects since time and time again dollars are spent in the local economy.2 Since 1984 this study has been updated and refreshed numerous times with the most recent publication issued in 2009 titled “ Economic Impact of Public Transportation Investment”. As the most cited series and most complete reports of infrastructure investment and its corresponding impact on economic activity, Senator Klein and the Bronx Borough President have used this national study to continue to make the argument that the approval of the capitol plan to expand access of the Metro North to the Bronx is necessary and vital to Bronx residents and communities. Metro North Expansion in the Bronx The proposed Metro-North expansion into the East Bronx is part of a larger plan for the MTA called “Penn Station Access”. This proposal will allow Metro-North trains to come into Penn Station. Part of this increased access would be the construction of six new stations, two on the West Side of Manhattan and four in the East Bronx.3 The four stations in the East Bronx would be created along existing Amtrak tracks, therefore lessening the economic burden on New York State. The expansion in the Bronx would pave the way for economic development and job creation along with a quicker commute for Bronx residents. In the fall of 2012 Metro-North began a series of presentations in the neighborhoods where the four proposed stations would be constructed, Co-Op City, Morris Park, Hunts Point and Parkchester.4 These presentations highlighted the growing use of Metro-North Service and that Bronx as the largest rail reverse commuter market in the United States, bringing 5,000 residents to suburban jobs, out of 13,000 Bronx residents who use Metro North every week day5. Considering the diversity of the communities surrounding each of the four proposed stations, each would benefit each neighborhood differently. Co-Op City would see greater exposure to the Bay Plaza6, while Hunts Point would become a transit hub with connection to the 6 train.7 The Morris Park community would be introduced to suburban employment centers in Westchester and Connecticut,8 while the Parkchester station would broaden transportation opportunities for residents with the possibility for connections with NYC buses, such as the Bronx 42, 40 and 20.9 However we are one borough, one Bronx. In that vein, the economic impact assessments below show the potential ability for these four stations to create jobs, business revenue and property values in the Bronx as a whole...

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