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# contoh band kssr pendidikan islam

### Samsung Galaxy Note™ 10.1 Wi-Fi

by miguel 0 Comments 6 Viewed 0 Times

### centrifugal pump selection, sizing, and interpretation of performance

by marechausse 0 Comments 23 Viewed 0 Times

Pumps may be classified in two general types, dynamic and positive displacement. Positive displacement pumps are those in which energy is imparted to the liquid in a fixed displacement volume, such as a casing or a cylinder, by the rotary motion of gears, screws, or vanes, or by reciprocating pistons or plungers. Centrifugal pumps are dynamic pumps. Energy is imparted to the liquid by means of a disk with curved vanes rotating on a shaft called the impeller. The impeller imparts kinetic energy to the fluid by means of its shape and high rotational velocity. This energy is transformed to pressure energy when the fluid reaches the pump casing (see Figure 1-12). The pressure head difference between the inlet and the outlet, or Total Head produced by the pump, is proportional to the impeller speed and diameter. Therefore, to obtain a higher head, the rotational speed or the impeller diameter can be increased. To learn more about how a centrifugal pump increases a fluid's pressure, see reference 15. How a pump produces pressure is beyond the scope of this book, but an interesting experiment you can try at home will illustrate a similar process. A small plastic bottle is required to which a string is attached. Twist a rubber band around the bottle’s neck a few times and attach two 3-foot long strings, one on each side of the glass. Tie the other ends of the string together, fill the glass half full with water and hold it suspended from the strings. Start spinning. As you may have guessed, the fluid inside the glass will become pressurized. How do you know that the fluid is pressurized? To prove it to yourself, make a very small hole in the glass bottom. Make the hole just large enough for water to dribble through. Now spin the glass again. The water will spray out of the glass bottom no matter what its position, up or down. ...

### Acer Aspire 5315 - of /Manual User Guide on PDF

by mongoo 0 Comments 4 Viewed 0 Times

### MacBook Air Rollout Guide April, 2013 - Moore County School System

by sosalena 0 Comments 29 Viewed 0 Times

### Soal dan Pembahasan Matematika IPA SNMPTN 2011

by top markotop 0 Comments 8 Viewed 0 Times

### ANALISIS SOAL SNMPTN BIOLOGI ... - repository@UPI

by top markotop 0 Comments 10 Viewed 0 Times

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by lonestarpiper 0 Comments 21 Viewed 0 Times

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### Aygül Özkan und die Vielgötterei - Institut für Medienverantwortung

by Gounch 0 Comments 17 Viewed 0 Times

Aygül Özkan und die Vielgötterei Immer wieder fällt auf, dass in Bezug auf Islam und Muslime in öffentlichen Debatten laizistisch argumentiert wird. Da ist von „Trennung von Religion und Staat“ die Rede bis hin zur Forderung nach der „Verbannung religiöser Symbole aus öffentlichen Einrichtungen“. Ansonsten beruft man sich eher auf die säkulare Ordnung, in der (christlich) religiöse Symbole als schützenswerte Elemente inkludiert sind. Nun hatte die designierte Sozialministerin Niedersachsens, Aygül Özkan, genau diese Unterscheidung aufzuheben versucht, indem sie gleichwertig die Verbannung von christlichen und islamischen Erkennungsmerkmalen wie (das staatliche verordnete Kreuz und (das private) Kopftuch aus Klassenzimmern forderte. Dies führte zu einer ersten Entschuldigung gegenüber ihrer Partei, der CSU, aus deren Reihen große Empörung zu vernehmen war: wegen der Bedrohung der Kreuze. Als mehrfach markierte Politikerin hätte Frau Özkan die besonders kritische Beobachtung, unter der sie steht, einkalkulieren müssen. Als Frau, Muslimin und mit türkischem Migrationshintergrund ist eine Skepsis auf der Basis lange gepflegter Vorurteile ihr gegenüber erwartbar. Deshalb war spätestens zu dem Zeitpunkt des Rückziehers und der Entschuldigung klar, dass sie fürderhin unter noch akribischerer Beobachtung stehen würde – und sie die Eidesformel auf keinen Fall schadlos überstehen könnte. Hätte sie auf einen Gottesbezug verzichtet, hätte man ihr Verrat an den deutschen (parlamentarischen?) Werten vorwerfen können. Hätte Sie das fremdsprachige Wort „Allah“ verwendet, hätte man ihr vermutlich das gleiche vorgeworfen. Die integrative Übersetzung des arabischen Terminus für Gott aber empfanden wiederum einige als Vereinnahmungsversuch. Vor allem aus kirchlichen Kreisen wurde ihr „so wahr mir Gott helfe“ als Anmaßung abgewehrt und die Begründung war teilweise delikat. Sie kommt auch in einem online-Kommentar zum Kommentar von Jost Müller-Neuhof im Tagesspiegel vom 2. Mai 2010 zum Ausdruck: „Auch wenn sich Frau Özkan „ausdrücklich auf den einen und einzigen Gott“ beruft, der bei ihnen Allah heißt, ist dieser - siehe auch diverse Kirchenkommentare - sicher nicht mit dem Gott und Jesus unseres Glaubens gleichzusetzen (sic!). Nennt man das Häresie?“ Die an die Meinungsäußerung angeschlossene Frage richtet sich freilich an Frau Özkan. Dabei müsste man den Schreiber und einige sich presserklärende Kirchenvertreter fragen, ob sie nicht mit dieser Art der Abgrenzungsargumentation „Häresie“ betreiben. Denn, wenn man darauf besteht, dass Gott und Allah nicht identisch sind, dann würde das ja bedeuten, dass es mehrere Götter gibt. Ausgerechnet die Vertreter christlicher Provenienz beschwören mit ihren Stellungnahmen also einen Polytheismus herauf, der jeglichem Selbstverständnis eigentlich widersprechen müsste. Ist der Ablehnungsimpuls gegenüber einer Ministerin, die Muslimin ist, so stark, dass man diesen Widerspruch selbst nicht bemerkt?...